Wie bei Shades of Grey und den ganzen Folgeromanen, gibt es auch hier die naive junge Studentin Tessa und den Badboy Hardin. Anfangs wirkt Tessa wie eine kleine graue Maus, doch durch Hardin kommt sie immer mehr und mehr aus sich heraus. Die beiden kann man irgendwie mit Magneten vergleichen….sie ziehen sich auf eine besondere Weise an und im nächsten Moment stoßen sie sich wieder ab. Hardin ist für Tessa wie eine Droge und immer wieder lässt sie sich auf ihn ein, auch wenn er sich im letzten Moment wie ein A**** verhalten hat. Dieses Hin- und Her war auf Dauer sehr nervig, doch es ließ die Geschichte auch nicht langweilg wirken.
Richtig mies ist der Cliffhanger am Ende, den ich wiederholt lesen musste um zu verstehen das es wirklich das Ende vom ersten Band der After-Reihe ist. Da kann ich allen die es noch nicht gelesen haben….es erst zu tun, wenn auch Band zwei griffbereit zum lesen ist. Denn genau so war es bei mir.
Ich kann After Passion auf jeden Fall weiter empfehlen, solange man kein Problem mit Erotik und Sex hat. Ich persönlich gehöre zu der Sparte, die diese Reihe lieben und kann den Hype vollkommen nachvollziehen.